Windows 7 Rollouts und Windows 8 Rollouts erfolgreich durchführen

Die Windows Betriebssysteme

Windows 7 und Windows 8 sind die aktuell eingesetzten Betriebssysteme der Firma Microsoft. Da Microsoft den Support für Windows XP am 8. April 2014 eingestellt hat, ist eine Neuinstallation oder Migration für die meisten Unternehmen auf Windows 7 oder 8 unumgänglich. Während Windows 7, das 2009 seine Markteinführung erlebte, sich äußerlich noch seinen Vorgängern ähnelt,  hat Windows 8 ein ganz neues Erscheinungsbild.

Warum nicht gleich ein Windows 8 Rollout?

Die Nachfolger Windows 8 und Windows 8.1 stehen Verbrauchern und Unternehmen seit dem 26. Oktober 2012 bzw. dem 18. Oktober 2013 zur Verfügung. Viele Unternehmen beschäftigen sich derzeit noch mit der Migration vom Betriebssystem XP auf Windows 7 oder der Windows 7 Rollout wurde erst kürzlich abgeschlossen. Ein neues Betriebssystem aufzusetzen, ist ein aufwändiges und kostenintensives Unterfangen, das eine gute Planung voraussetzt und aus Kostengründen nicht innerhalb kurzer Zeit wiederholt wird.

Die neuartige Bedienung könnte ein weiterer Grund sein, dass Unternehmen nicht gleich die aktuellere Version wählen. Mit Windows 8 erscheint eine neue und gewöhnungsbedürftige Bedienoberfläche auf dem PC: Kacheln anstelle von bekannten Icons, die jeder User seit Jahrzehnten von der Bedienung seines PCs her kennt. Die moderne Kacheloberfläche besteht aus Apps, beliebte Anwendungen auf Smartphones oder Tablet-PCs. Die Maus zu bedienen ist mit Windows 8 komplexer, da sich Funktionen „verstecken“. Erst wenn der Mauszeiger beispielsweise die Bildschirmecken erreicht, öffnen sich die sogenannten Sidebars mit den verschiedenen Menüpunkten. Wer mit der Bedienung von Apps vertraut ist, gewöhnt sich schnell um.

Windows8_Rollout_Bildschirm

Wie funktioniert ein Windows 7 bzw. Windows 8 Rollout?

Die Planung ist entscheidend

Eine gute Vorbereitung ist der wichtigste Punkt, für einen reibungslosen Windows 7 Rollout. Dazu gehört ein Planungsteam zu bestimmen. Dessen Aufgabe ist es unter anderem zu kontrollieren, ob Windows 7 mit den vorhandenen Client-Rechnern kompatibel ist oder ob eventuell gleichzeitig neue leistungsstärkere PS ausgerollt werden müssen. Des Weiteren ist zu überlegen, wie die Umstellung auf das neue System erfolgen soll: Windows 7 auf neuen oder auf älteren Rechnern einzuführen. Auf alten Rechnern käme noch in Frage, beide Betriebssysteme parallel zu betreiben bis alle Anwendungen problemlos laufen. Die gleiche Vorgehensweise gilt für einen Windows 8 Rollout.

Wie läuft die technische Migration in groben Zügen ab?

Nach den Vorüberlegungen läuft der technische Rollout mit dem Tausch der Hardware und der Software an. Abhängig von der Unternehmensgröße sind mehrere 1000 Rechner betroffen. Dieser Vorgang betrifft alle Arbeitsplätze mit der gleichen Abfolge von (nahezu) identischen Arbeitsschritten. Neue Hard- und Software installieren, Altgeräte abbauen und entsorgen. Gegebenenfalls sind Datenübernahme und Userschulung Bestandteil der Migration. Anschließende Funktionstest und Abnahmen dienen der Qualitätssicherung.
 

Das richtige Rollout Tool entscheidet über den Erfolg

Spezialisierte Software fordert und fördert Vorbereitung

Unternehmen, die von Anfang an ein spezielles Tool für die Rollout Planung und Durchführung eines Windows Rollouts wählen, sind klar im Vorteil. Umfangreiche Migrationen erfordern ein hohes Maß an detaillierter Vorbereitung, die eine Rollout Software von Beginn an unterstützt und fordert. Damit läuft der eigentliche Rollout problemlos und innerhalb des geplanten Zeit- und Kostenrahmens ab.

Wichtig: den Überblick behalten!

Eine Software, die sich auf die vielfältigen und besonderen Anforderungen eines Rollouts spezialisiert hat, ist das Rollout Management Tool SiteTracker. Die Einzigartigkeit der Software besteht darin, einen Rollout beliebiger Größe jederzeit transparent und übersichtlich darzustellen. Dies gelingt, indem sämtliche Niederlassungen, die für den Windows 7 Rollout vorgesehen sind, mit den dazugehörigen Arbeitsplätzen gemeinsam mit den Standortdaten erfasst werden. Per Internetzugriff auf das webbasierte Rollout Tool dokumentieren die Projektbeteiligten den aktuellen Verlauf ihrer Tätigkeiten. SiteTracker fasst die Daten zusammen und erstellt auf Knopfdruck Statusberichte.

Kommunikation ist ein zentrales Element

Regelmäßig berichten die Medien, dass viele Projekte an der mangelnden Kommunikation scheitern. Fehlende Informationen führen zur Unzufriedenheit und sinkende Motivation. Hier wirkt SiteTracker von Anfang an entgegen: mit einer präzisen Aufgabenverteilung mit minutengenauen Todo-Listen und individuell erstellbaren Statusberichten.

Unternehmen mit Rollout Projekten, die sich von Beginn an für SiteTracker entscheiden, sind einen Schritt voraus.